Der Verein

Der Vorstand

Der Vorstand

Co-Präsidium

Jörg Wyder, Remigen

2 erwachsene Kinder
Landwirt, Agronom

Er hat 11 Jahre in Südamerika  in der Entwicklungszusammenarbeit, u.a. als Direktor der schw. Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete, gearbeitet. Zurzeit: selbständiger Konsulent mit Mandaten vor allem in Süd- und Osteuropa.

"Der Bözberg ist eine einzigartige Natur- und Kulturlandschaft und Standort des Juraparks. Die Umgebung des Bözbergs ist dicht besiedelt. Ein Endlager für radioaktive Abfälle im Bözberg gefährdet die Standortvorteile dieser Region, stellt die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in Frage und hinterlässt vielen Generationen eine Hypothek, von der sie sich nie wieder befreien können. Ein geschützter Naturpark und einige Meter tiefer ein Endlager mit strahlenden Abfällen – das passt ja kaum zusammen."

Elisabeth Burgener, Gipf-Oberfrick

2 Kinder
Grossrätin, Werklehrerin, Erwachsenenbildnerin

"An allen anderen potentiellen Standorten, ausser in der Region Bözberg, zeigt sich Widerstand. Es ist ein Widerstand gegen ein Vorhaben, wo sehr viele offene Fragen bestehen, die nicht beantwortet sind. KAIB will sich für den Bözberg und gegen Schnellschussentscheide einsetzen."

Weitere Vorstandsmitglieder

Kassiererin: Elisabeth Tauss Melotti, Gipf-Oberfrick

Mitglied Umwelt- und Energiekommission, Gipf-Oberfrick

"Tief im Boden, dann ist alles entsorgt? Wir müssen weiter denken!"

Matthias Gautschi, Brugg

2 Kinder
Gutachter in der Arzneimittelzulassung

"Im Interesse unserer Kinder und Kindeskinder fordere ich den Verzicht auf diese Scheinlösung!"

Erwin Hermes, Gipf-Oberfrick

2 Kinder
Bio-Laborant, Mitglied Umwelt- und Energiekommission, Gipf-Oberfrick  

"Die Lagerung von Atommüll ist ein globales Problem, welches noch in keinem Staat gelöst ist. Dass ausgerechnet die Schweiz nun die Patentlösung bereit hat, macht mich skeptisch."

Wendel Hilti, Gipf-Oberfrick

2 Kinder
Dipl. Biologe, mehrere Tätigkeiten im Umweltbereich  

"So lange die Lagerung von Atommüll technisch nicht gelöst ist, darf der Müll nicht verlocht werden. Auch nicht gegen Geld."